3D-Druck Kosten – Mithilfe von Automatisierung Budget und Zeiten einsparen

Automatisierung im 3D-Druck

3D-Druck Kosten – Überblick für die Budgetplanung

Ob private oder business Interessenten – beide wissen nicht genau, wie viel Kosten man in die Technologie des 3D-Druckens investieren sollte. Viele Unternehmen möchten diese Technologie nutzen oder auch testen, doch es wird unterschätzt welche Faktoren bei der Nutzung dieser Technologie auf die Unternehmen zukommen.

Die drei Kostentreiber bei einem 3D-Drucker:

  • Schulung
  • Produktivität
  • Wartungsaufwand

Training und Ausbildung der Mitarbeiter

Der Umgang mit den Geräten ist komplizierter als anfangs angenommen. Selbst Ingenieure, die täglich mit CAD-Programmen arbeiten, können den 3D-Drucker nicht ohne weiteres nutzen. Vor allem bei Low-End-Druckern macht sich sich dieser Effekt bemerkbar. Im Worst-Case muss man über 120 Parameter konfigurieren. Richtung , Geschwindigkeit und Temperatur sind noch die einfachsten. Bei der Schulung von Mitarbeitern müssen daher viele Parameter trainiert werden, um mit dem 3D-Modell umzugehen. Dies erfordert manchmal Tage, wenn zusätzlich noch mit Stützmaterial gearbeitet wird.

Produktivität

Bis zu 10 Stunden kann es dauern, um einen großen Druck abzuschließen. Somit schafft man an einem Tag kaum mehr als einen Druck, höchstens zwei. Umso bedeutender ist daher die Druckzuverlässigkeit für die Steigerung der Produktivität. Muss man erst viele Parameter manuell konfigurieren, braucht man oft viele Versuche um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Hinzu kommt noch der Warp. Unter Warp oder auch Verzug, versteht man den Effekt wenn beim Druckern sich Bauteile leicht verwölben oder verziehen. Im schlimmsten Fall lösen sich die Teile von der Baufläche. Ursache für diesen Effekt sind sind die Schichten des Drucks die unterschiedlich schnell abkühlen und am Objekt eine Spannung entsteht.

Entgegenwirken kann man diesen Effekt nur mit einem guten 3D-Drucker, der automatisch auf den Warp achtet. Bei günstigen Druckern hingegen muss solange probiert und gedruckt werden, bis es funktioniert. Umso ärgerlicher ist es dann noch, wenn das Material leer wird oder die Düse verstopft.

Doch nicht nur mit der Druckgröße, sondern auch mit der Volumenauslastung kann die Produktivität gesteigert werden. Die Mehrzahl der Drucker können nicht die gesamte Fläche nutzen. Die Druck-Qualität nimmt an den Rändern ab und größere Teile werden aus mehreren Druckern zusammengesetzt.

Wartungsaufwand

Wenn neben den 120 manuell konfigurierten Parametern noch ein Druck schief läuft, muss analysiert werden, welcher Parameter den Fehler verursacht. Nach Stunden langen Suchen liegt es dann nicht an der Kalibrierung, sondern vielleicht an einem Hardwarefehler.

Nicht nur die Fehlersuche sondern auch der Weg zum ersten Druck ist extrem aufwendig. Datei erstellen, Drucker vorbereiten, Materialien in das Gerät einführen und während des Druckens immer wieder nachsehen und überprüfen ob alles funktioniert. Wenn ein Druck ca. 10 Stunden dauert, bedeutet das leider auch, dass immer ein Techniker vor Ort sein sollte. Es gibt viele Drucker die beispielsweise keine Anzeige zum Füllstand des Druckmaterials haben. Am Ende ist der Druck wertlos und es muss von vorne begonnen werden.

3 wichtige Automatisierungsfeatures

Neue Technologien im X1 von Xioneer sorgen für einen hohen Grad an Automatisierung.

Automatische Filament-Einführung:

Diese Funktion verhindert das falsche Einführen von Filament und es geht wesentlich schneller als das manuelle Einführen von Material in den Drucker.

Füllstandanzeige:

Durch diese Funktion kann der Drucker auch über Nacht laufen, wenn sichergestellt ist, dass das Filament für den kompletten Druck reicht.

Voreingestellte Parameter

Das Risiko, dass es beim Drucken zu Fehlern kommt ist wesentlich geringer, wenn das Gerät die Arbeit selbst übernimmt. Dadurch haben auch die Mitarbeiter weniger Aufwand mit dem Drucker.

Durch die Automatisierung wird nicht nur eine bessere Druckqualität erreicht, sondern auch die Druckgeschwindigkeit steigt. Gewonnene Zeit, die Ingenieure für ihre eigentliche Tätigkeiten verwenden können.

Im Interview mit Dr. Andrei Neboian, Gründer und Geschäftsführer von Xioneer Systems, zeigt sich, dass sich eine Investition in einen Highend-3D-Drucker lohnt.

Die neuen Technologien des X1 von Xioneer.