Formula Student Germany

PROCIM Xperts sponsort Studenten des Formula Student Programms

Studenten konstruieren Rennwagen für die Rennstrecken in Deutschland und Europa

Formula Student Germany ist ein internationaler Spitzenwettbewerb für Studenten. Ziel der Akademiker ist die Konstruktion, Fertigung und Vermarktung des Rennwagens. Diejenigen, die sich dafür qualifizieren, haben die Möglichkeit sich mit Experten und Top-Unternehmen in der Automobilbranche auszutauschen.

Nicht nur Intelligenz und Kreativität spielen eine Rolle, sondern auch die Zusammenarbeit in Teams, die Kommunikation untereinander und dem starken Wettbewerbsdruck Stand zu halten.

greenHORNet – die grüne Hornisse des T.U.C. Racing e.V.

Bereits 2015 gründete die Technische Universität Chemnitz den Verein T.U.C. Racing e.V. Dieser bildetet das erste Formula Student Team in Chemnitz.
Mit greenHORNet designte das Team einen grünen Flitzer, um die Rennstrecken Europas unsicher zu machen. Der Rennbolide setzt sich aus verschiedenen Modulen zusammen:

  • Electronis
  • Fahrwerk
  • Frame & Body
  • Cockpit
  • Drivetrain
  • Powertrain
  • Akku

Garage der grünen Hornisse

greenHORNet des TUC Racing eV

Quelle: T.U.C. Racing e.V.

Für die Konstruktion des neuen Rennwagens für die Saison 18/19 besuchte das Racing Team der TU Chemnitz eine NX Schulung in unserem Haus.

Vielen Dank für die professionelle Schulung. Besser hätten wir uns auf die anstehende Konstruktionsphase mittels Siemens NX für unseren neuen Rennwagen der Saison 18/19 nicht vorbereiten können.

T.U.C. Racing e.V.

PROCIM Xperts sponsort T.U.C. RACING e.V.

Als Sponsor des T.U.C. Racing e.V. freuen wir uns die greenHORNet auf der Intec 2019 an unserem Stand präsentieren zu können. Natürlich drücken wir dem Team der TU Chemnitz die Daumen für die kommenden Formula Students Events in Deutschland, Tschechien, Italien und den Niederlanden und wünschen maximale Erfolge.

Erfolgreich Kalkulieren im Werkzeugbau, Werkzeugkosten kalkulieren

Erfolgreich kalkulieren im Werkzeug und Formenbau

Erfolgsfaktoren für eine effiziente Kalkulation im Werkzeug und Formenbau

Werkzeugkosten kalkulieren

Für die Wettbewerbsfähigkeit stellt die Kostenkalkulation im Werkzeug- und Formenbau eine wichtige Grundlage dar und ist bei Losgröße Eins eine extreme Herausforderung.

Um Kosten effizient zu kalkulieren sind folgende Faktoren entscheidend:

  • Exaktheit – 88% aller Werkzeugbauprojekte erfolgreicher Werkzeugbaubetriebe erfolgen ohne Budgetüberschreitung
  • Transparenz43% der erfolgreichen Werkzeugbaubetriebe kalkulieren Ihre Angebote auf Werkzeugkomponentenebene
  • Geschwindigkeit3,7 Werktage ist die durchschnittliche Bearbeitungsdauer einer Anfrage in erfolgreichen Werkzeugbaubetrieben
  • Systematisierung60% der erfolgreichen Werkzeugbaubetriebe nutzen analytische Vorgehen als Kalkulationsmethode
  • Automatisierung90% aller Angebote werden bei erfolgreichen Werkzeugbaubetrieben mit Softwareunterstützung erstellt

Da Werkzeugbaubetriebe durch eine Unikatfertigung gekennzeichnet sind, sind die Herausforderungen umso höher. Dadurch wird eine Optimierung und methodische Unterstützung durch die Hohe Varianz der Produkte und Prozesse erschwert.

Die Kosten werden häufig aus Erfahrungswerten oder Referenzprojekten zusammengetragen. Genauigkeit und Qualität variieren. Ca. 85% der Werkzeugbaubetriebe setzen eine Grobkalkulation inkl. Schätzungen durch erfahrene Mitarbeiter, als eine der häufigsten Kalkulationsunterstützungen ein.

Ziel sollte es sein Abweichungen vom Budget deutlich zu reduzieren und große Schwankungen zu eliminieren, um existenzbedrohliche Finanzierungslücken zu schließen. Von großer Bedeutung ist die Durchführung der Kalkulation auf valider Datenbasis. Dabei sollte sich nicht ausschließlich auf die Werkzeugfertigung konzentriert werden. Ein Verständnis für Kalkulation als Prozess, die Existenz sowie die Bewertung bestehender Kalkulationsmethoden sind essentiell.

Budgetüberschreitung im Werkzeugbau

Der Prozess

Die Kalkulation von Werkzeugen ist ein fortwährender Prozess. Angefangen von der Kundenanfrage bis zum Einsatz des Werkzeugs in der Produktion beim Kunden. Somit lässt sich der Prozess in 3 Teile aufgliedern:

  • Angebotskalkulation
  • Zwischenkalkulation
  • Nachkalkulation

Angebotskalkulation

Anhand der Kundendaten wird das Konzept zur Herstellung des Bauteils festgelegt und dient als Grundlage zur Ermittlung der gesamten Herstellkosten. Die Ermittlung der Herstellkosten für das Werkzeug erfolgt durch eine kombinierte Anwendung der zuvor beschriebenen Kalkulationsmethoden. Bereits existierende Informationen vergangener Projekte werden zum Abgleich herangezogen. Der Abgleich erfolgt mittels Schnittstellen zu einer Datenbank. Anschließend werden die Daten systematisch in der Datenbank gespeichert.

Mitlaufende Kalkulation

Sobald der Auftrag gestartet ist beginnt die mitlaufende Kalkulation. Es sollte frühzeitig eine detaillierte Kosten- bzw. Stundenrückmeldung erfasst werden, wie z.B. erbrachte Leistungen im Projektmanagement. Ist das Werkzeugprojekt beendet, endet auch die mitlaufende Kalkulation. Um angefallene Kosten zu speichern ist eine Datenbankanbindung notwendig.

Nachkalkulation

Der gesamte Kalkulationsprozess endet mit der Nachkalkulation. Tatsächlich angefallene Kosten werden zusammengetragen und mit den geplanten Kosten aus der Angebotskalkulation verglichen.

Tipp: Durch die Speicherung der Daten in der Datenbank kann dieser Vergleich schnell und automatisiert durchgeführt werden. Durch den Vergleich kann eine detaillierte Bewertung erfolgen. Für zukünftige Projekte sollte dieses Datensatz gespeichert werden.

Erfolgreich kalkulieren - Zeitliche Einordnung der Kalkulationsmethoden

Erfolgreich kalkulieren

Pro Jahr erhalten Werkzeugbaubetriebe durchschnittlich 611 Anfragen die zu bewältigen sind. Die Kennzahlen für eine erfolgreiche Kalkulation sind diese 5 Faktoren:

Exaktheit

Zu niedrig kalkulierte Kosten führen zu Finanzverlusten, zu hoch kalkulierte Kosten zu Auftragsverlusten. Erfolgreiche Werkzeugbaubetriebe schaffen es, den Budgetrahmen für 88% der Projekte einzuhalten und durch eine exakte Kalkulation einen realistischen Preis anzugeben. Dadurch erfolgt bei 36% alles erstellen Angebote auch die Beauftragung.
Um die Exaktheit zu erhöhen, können Unternehmen speziell geschulte Mitarbeiter mit der Kalkulation beauftragen.

Transparenz

Ein Großteil der Unternehmen unterscheidet bei der Angebotskalkulation zwischen Konstruktionskosten, Fertigungskosten, Materialeinzelkosten und Zukaufteile. 43% der erfolgreichen Unternehmen führen die Kalkulation auf Werkzeugkomponentenebene durch.
Betriebe, die ihre Angebote detaillierte aufschlüsseln sind meistens auch erfolgreicher. Die aufgeschlüsselten Kalkulationen sind für Kollegen transparent und können besser nachvollzogen und bearbeitet werden.

Geschwindigkeit

Um Ablehungen von Kunden zu vermeiden sollten zeitkritische Kundenanfragen schnellstmöglichst bearbeitet werden. Betrachtet man nur die Bearbeitungszeit, benötigen erfolgreiche Werkzeugbaubetriebe mit 3,3 Stunden im Durchschnitt 1,2 Stunden weniger für Angebotserstellung als der Rest. Zudem sind diese bei der kompletten Auftragsabwicklung (Eingang des Angebots bis Versand) mit 3,7 Tagen 20% schneller als der Durchschnitt. Eine hohe Geschwindigkeit wir durch die Faktoren Automatisierung und Systematisierung unterstützt.

Systematisierung

Es sollten zunächst nur Angebote für Anfragen erstellt werden, die zur strategischen Ausrichtung des Unternehmens passen. Fragt man nach den Kalkulationsmethoden ergibt sich ein eindeutiger Trend. 100% der erfolgreichen Betriebe im Werkzeugbau nutzen die Ähnlichkeitsmethode. Unabhängig von der Methode sollte die Kalkulation während und nach Abschluss des Projektes zur Rückverfolgbarkeit durchgeführt werden. Auch sollten beschaffene Fremdleistungen mit einbezogen werden, da diese einen erheblichen Teil der Kosten eines Werkzeuges ausmachen. Viele Betriebe setzen in den Bereichen Konstruktion und Fertigung auf Fremdleistungen und planen diese in die Angebotserstellung mit ein.

Automatisierung

Für die Automatisierung und Reproduzierbarkeit ist eine Software essentiell.  Mit der richtigen Konfiguration kann die Software den Kalkulationsaufwand signifikant verringern und die Kalkulationsgüte und -geschwindigkeit steigern. Ca. 90% der erfolgreichen Betriebe nutzen eine Software zur Unterstützung. 100% sind mit der eingesetzten Software zufrieden. Dies hängt natürlich von der Anpassung der Software auf die individuellen Bedürfnisse ab. Bei der Auswahl ist darauf zu achten, dass die Software individuell und prozessorientiert für den jeweiligen Betrieb eingerichtet wird.

Für die Exaktheit der Kalkulation sollte die Software vorhandene Betriebsdaten nutzen und in den Kalkulationsprozessen einfließen lassen. Schnittstellen, die eine Vielzahl von Daten, wie z.B. Kapazitätsplanung einbeziehen werden von 57% der erfolgreichen Werkzeugbaubetriebe genutzt.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben müssen die Betriebe zukünftig zuverlässig, präzise und schnell kalkulieren und dabei diese 5 Faktoren beachten.
Eine Möglichkeit dafür bietet das Siemens Tool Teamcenter Tool Costing.

Passend dazu das kostenfreie Webinar: „Effektive Kalkulation von Spritzgußwerkzeugen mit Teamcenter Tool Costing“

Aufzeichnung ansehen

 

Die komplette Studie der Werkzeugbau Akademie Aachen

3D-Druck im deutschen Maschinenbau

Studie: 3D-Druck im deutschen Maschinenbau

Knapp 50% der deutschen Maschinenbauer nutzen den 3D-Druck

Eine Umfrage des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer) ergab, dass die Nutzung des 3D-Drucks im Bereich Kunststoff und Metall immer weiter steigt.
Ca. 47% der deutschen Maschinenbauer setzen auf 3D-Druck.

Kunststoff oder Metall?

Für den Einstieg in die additive Fertigung greifen die Unternehmen oft auf Kunststoff zurück und gehen später in den Metalldruck über. Ca. 50% der befragten Unternehmen nutzen gedruckte 3D-Teile oder besitzen bereits eigene 3D-Drucker.
Momentan drucken 50% der Unternehmen mit Kunststoff und ca. 25% setzen auf den Metalldruck.

Investitionsvolumen

Oft werden nur kleinere Summen in die Additive Fertigung investiert. Manche Unternehmen zeigen jedoch großes Engagement und investieren teilweise bis in den sechsstelligen Bereich.
Zudem steigt die Nutzung des 3D-Druckes auch in der Forschung und Entwicklung weiter an.

Einsatz des 3D-Druckes

50% der befragten Unternehmen nutzen den 3D-Druck für die Herstellung von Prototypen. Die anderen 50% nutzen das Verfahren für die Herstellung von Werkzeugen und Ersatzteilen oder die Serienproduktion.

Da Unternehmen zunehmend auf interne Fertigungsverfahren setzen, werden Drittanbieter für 3D-Druck Dienstleistungen immer weniger genutzt. Ausnahme ist hier der 3D-Druck für Metallteile, da Unternehmen erst in die eigene Fertigung gehen, nachdem die Entwicklung mit Drittanbietern erfolgreich abgeschlossen ist.

Antworten auf die Frage: Haben Sie bereits mit Additiver Fertigung als Fertigungsverfahren zu tun?

Nutzung 3D-Druck im Maschinenbau

Es bleibt weiterhin spannend, wie sich der 3D-Druck für die deutsche Industrie in den nächsten Jahren entwickelt.

Quelle: 3ddruck.com

Artikelempfehlung: 3D-Druck Kosten – Mithilfe von Automatisierung Budget und Zeiten einsparen

Workshops 3D-Scan und 3D-Druck

Sie überlegen schon länger, ob die Technologien 3D-Scan oder 3D-Druck zu Ihrem Unternehmen und zu Ihren Prozessen passen?
Im Workshop klären wir genau das. Nach der Veranstaltung:

  • kennen Sie die wesentlichen Grundlagen zum Thema 3D-Scan und 3D-Druck
  • wissen was das FFF/FDM Verfahren (Kunststoff) ist und wie man es einsetzen kann
  • kennen zwei unterschiedliche Drucksysteme
  • haben das FFF/FDM Verfahren und die Technologie des 3D-Scannen live gesehen
  •  haben einen ersten Eindruck, wie man gescannte Teile am PC modelliert und für den Druck aufbereitet
  • kennen die Prozesskette: Scannen-Modellieren-Drucken
  • können schneller entscheiden, ob der 3D-Scan oder 3D-Druck in Ihr Unternehmen passt
  • erhalten ein persönliches Zertifikat

Im Veranstaltungskalender finden Sie die Termine für die Workshops „3D-Scan und 3D-Druck“.

Solid Edge 2019 What's New: neue Funktionen

Solid Edge 2019 Neue Funktionen und Module

Solid Edge 2019 neue Funktionen und Module

Die Produktentwicklung der nächsten Generation für die Ingenieure von heute

Solid Edge ST, ST2, ST3 … ST10. Da liegt die Bezeichnung ST11 doch ganz nah oder? Doch das neue Release heißt Solid Edge 2019. Statt ST, für Synchronous Technology, wird ab sofort das Kalenderjahr verwendet. Mit dieser Bezeichnung sollen Anwender leichter erkennen, mit welcher Version Sie arbeiten und auf welchem Software-Stand Sie sich befinden.

Eine kleine Veränderung gibt es auch im Slogan der aktuellen Version. Die ST10 wurde als Konstruktion der nächsten Generation bezeichnet. Solid Edge 2019 ist die Produktentwicklung der nächsten Generation für die Ingenieure von heute.

Nicht nur im Namen hat sich einiges getan…
Zum einen finden sich zahlreiche Verbesserungen in den Modulen Konstruktion, Simulation, Fertigung, Technische Dokumentation und Datenverwaltung. Zum anderen wird das Portfolio um das Modul Elektrische Konstruktion und das deutsche Solid Edge Portal ergänzt.

Die neuen Funktionen

  • Elektro- und Leiterplatten (PCB)-Konstruktion
  • voll integrierte Simulationsanalyse
  • neueste Tools für additive und subtraktive Fertigung
  • neue Requirements-Management Funktionalitäten
  • kostenfreie, sichere und cloud-basierte Kollaboration

Die neuen Funktionen in Solid Edge 2019 auf einem Blick.

Kribbelts schon in den Händen? Dann testen Sie die neue Solid Edge Version.

Simulation

Simulation wird immer wichtiger

Simulation (FEM) wird immer wichtiger

Wie kann Simulation in Solid Edge den CAD-Prozess unterstützen?

Durch eine begleitende Analyse während des gesamten Entwicklungsprozesses mit Solid Edge Simulation.

Neben Zeit- und Kostenersparnissen kann man bei Einzelteilen das Material und Gewicht reduzieren, die Anzahl der Prototypen reduzieren und am Ende auch Produkte schneller auf den Markt bringen.

Mit der Simualtion in Solid Edge (FloEFD) können Sie Ihre Konstruktionen viel früher im gesamten Prozess digital prüfen.

FloEFD ist nicht auf eine einzelne Branche beschränkt. Egal ob Flugzeugbau, Automobilbau, Architektur, Elektronik, Industrie oder im Bereich der Haushaltsprodukte. 

Funktionen und Berechnungen der FEM

  • Prüfung von Druckverlusten

Simulation in Solid Edge - Prüfung von Druckverlusten

 

  • Analyse der Wärmeübertragung

Simulation in Solid Edge - Analyse Wärmeübertragung

 

  • Kalkulation von Mischprozessen z. B. in einer Mischbatterie

Simulation in Solid Edge - Kalkulation von Mischprozessen

 

  • Berechnung von Wirkungskräften

Solid Edge Simulation -Berechnung von Wirkungskräften

 

  • Aufzeigen von Strömungsfeldern

Solid Edge Simulation-Strömungsfelder

Nähere Informationen zum Thema Simulation und warum diese so wichtig ist, erfahren Sie im Webinar.
Falls Sie am Webinar aus zeitlichen Gründen nicht daran teilnehmen können, melden Sie sich trotzdem an, um die Webinaraufzeichnungen zu erhalten.

Jetzt anmelden

Hier finden Sie die Simulationslösung, die zu Ihnen passt.

Digitalisierung von Produktentwicklung und Prozessen

Smarte Produkte erfordern ein Umdenken bei Produktstrukturen und Prozessen

Digitalisierung, Integration, Interdisziplinarität und Förderation

Das Internet der Dinge und darauf basierende Forschungsinitiativen des BMBF (Industrie 4.0, Digitalisierung/internetbasierte Dienstleistungen) gehen in der Zukunft von vernetzten Produkten, Systemen und Dienstleistungen aus. Der wertmäßige Anteil an Elektronik und Software wird bei dieser Art von Produkten und eingebetteten Dienstleistungen kontinuierlich steigen.

Kommunizieren Produkte miteinander, wird von Cyber-Physical Systems bzw. Cybertronischen Systemen gesprochen. Die Entwicklung dieser neuen Systeme wird mehrere Konsequenzen nach sich ziehen: interdisziplinäre und integrierte Produktentwicklung, ein Überdenken heutiger Konstruktionsmethoden, Prozesse, IT-Lösungen und Organisationsformen sowie die Forderung nach durchgängigen Prozessketten basierend auf digitalen Modellen in der Produktentwicklung, Produktionsplanung, Produktion und Service.

Siemens Industry Software und die TU Kaiserslautern haben ein wissenswertes Whitepaper zu diesem Thema verfasst und folgende Schwerpunkte näher erläutert:

  • Industrie 4.0 und Digitalisierung
  • Produktstrukturen im Wandel der Zeit
  • Klassische hierarchische Stücklisten
  • Digitalisierung des Produkt- und Prozessmodells
  • Änderungen der zukünftigen Produktstrukturen
  • Zukünftige Prozess- und IT-Architektur

Zum Whitepaper

Software für Anforderungsmanagement

Software für Anforderungsmanagement – Lastenheftanalyse in Minuten statt Tagen

ReqMan 2.2.0 – der Turbo für Ihre Lastenhefte

Mit der Software für Anforderungsmanagement arbeiten Sie Ihre Pflichtenhefte schneller und effektiver ab.
ReqMan analysiert, zerlegt und bearbeitet Ihre Lastenhefte automatisiert – in Minuten statt Tagen. Die Handhabung ist dabei simpel und logisch aufgebaut. Die Lösung zerlegt PDF-, Word- und EXCEL-Dokumentinhalte in Einzelanforderungen. Via mächtiger ReqIF-Schnittstelle können die Informationen dann verlustfrei und nahtlos an Nachfolgeprozess-Systeme übergeben werden.

Funktionen von ReqMan

  • Scannen und Erkennen
  • Vergleichen
  • Hinzufügen und Zerlegen
  • Kommentieren
  • Datenaustausch

Die Version 2.2.0

Mit der Version 2.2.0 stehen zahlreiche neue Features zur Verfügung wie zum Beispiel:

  • E-Mail Benachrichtigung
  • Kommentar-Objekt im Profileditor
  • PDF-Dokumente in Versionsansicht mitlaufend anzeigen
  • Profilerstellungsassistent

Nähere Informationen

Gern möchten wir Ihnen die neuen Funktionen einmal live zeigen am 23.05.18 | 13:30 -14Uhr im Webinar.

Jetzt anmelden

Das Webinar richtet sich an Alle,  die auf der Suche nach einer automatisierten Lösung für Lastenheftanalyse sind oder bereits erste Erfahrungen mit ReqMan haben.

ReqMan: die automatisierte Lösung für Ihre Lastenhefte: Nähere Informationen